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Das zentrale Thema der HANNOVER MESSE ist die Umsetzung der industriellen Wertschöpfungskette von der Einzelkomponente bis hin zur intelligenten Fabrik. Die  Kooperation von German RepRap, deren Vertriebspartner 3Dokuteam und INTEC International,  werden es ihren Besuchern live veranschaulichen.

Jens_Becker_Cruse

1. Video der innovativen Lösung

Die legendären Cruse-Scanner stehen in beinahe allen großen Museen, um Kunstwerke in höchstmöglicher Präzision zu digitalisieren. Zur Inprint in München stellte Cruse die 3D-Photostation vor. Sie ist die perfekte Lösung, wenn es darum geht, Produkte verschiedenster Art bis zum Format 25 x 25 x 25 cm vollautomatisiert zu fotografieren um hochwertige Packshots, 3D-Modelle und 360-Grad-Produktanimationen effizient in einem Arbeitsgang zu generieren.

Die neue Rahmenkonstruktion des 3D-Druckers DeltaTower ermöglicht einen höheren Bauraum als bisher, wodurch Objekte von bis zu 110 cm Höhe und 65 x 65 cm im Querschnitt gefertigt werden können. So lassen sich selbst große Komponenten in einem Stück realisieren. Als Werkstoff können unterschiedliche Materialen eingesetzt werden – bis hin zu biokompatiblen Polyactiden (PLA). 

Welche 3D gedruckte Kunststoffe sind sterilisierbar? Welche Zugfestigkeit hat 3D gedrucktes Titan? Um solche Fragen zu beantworten, lanciert Additively den Material Finder – ein Tool um eine Datenbank von über 250 3D-Druck-Materialien einfach zu durchsuchen.

Die Justierung des Druckbetts eines 3D-Druckers ist ein häufig diskutiertes Thema bei Anwendern: Befindet sich das Druckbett in Schieflage, wird das Druckergebnis mangelhaft. Bisher war die Ausrichtung der Druckplatte von Hand, beispielsweise das Einstellen der Tischschrauben mit Hilfe einer Messuhr oder Fühlerlehre, ein gängiger, aber mühsamer Weg. 

Mit dem neuen Filament Carbon20 von German RepRap, das 20 Prozent Kohlefaser enthält, lassen sich sehr steife Bauteile, beispielsweise funktionale Prototypen drucken.

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